Friedrich Byusa Blam

Der 1994 in Ruanda geborene Friedrich Byusa Blam schloss 2016 sein Studium in Musikmanagement und -produktion in Stuttgart ab und arbeitet seitdem als selbstständiger Soundkünstler und Musikproduzent. Sein Schaffen umfasst Projekte für Theater, die freie Szene und Musiker:innen.
Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen Jan Friedrichs Inszenierung von Kim de l’Horizons Blutbuch am Theater Magdeburg, eingeladen zum Theatertreffen 2025 und 2024 mit dem Publikumspreis des Radikal Jung Festivals ausgezeichnet. Zudem erarbeitet er sitespecific Performances und Installationen mit dem Kollektiv Theater Performance Kunst RAMPIG in Mannheim (2023), weist eine langjährige Zusammenarbeit als Musiker mit dem Stadtensemble Mannheim am Nationaltheater Mannheim auf und arbeitete mit diversen Tanz- und Theaterkollektiven der freien Szene am Berliner Ringtheater, Theater Strahl, Tanzhaus NRW, TIG7 und Zeitraum Exit. Darüber hinaus komponierte er für die Hörspielproduktion Mein Leben als Spam des Bayerischen Rundfunks (2024).
Er ist außerdem Mitglied des Tonstudios OG12 in Heidelberg und gewann 2024 zusammen mit Autor Lars Werner die Auszeichnung für das beste Kurzhörspiel der freien Szene mit Das normale Haus.